2009 – Entwicklungschancen in Krisenzeiten


„Es gibt erstaunlich viele Personaler, die von Menschen
sprechen statt von Personal.“

(Marriott Stollsteiner, brand eins, Heft 12/2009)


Verbandsgeschichte

Die Young Professionals kommen!


Fünf Jahre DBVC! 126 Mitglieder hatte der Verband mittlerweile und war damit stolz angewachsen. Und apropos stolz: Zu den Mitgliedern zählen bis heute zahlreiche angesehene Coaching-Pioniere, wie z.B. Dr. Wolfgang Looss (siehe auch „Wussten Sie eigentlich, dass …“), Dr. Astrid Schreyögg oder Gründungsmitglied Dr. Bernd Schmid. Darauf war und ist der DBVC besonders stolz. Nach fünf Jahren erfolgreicher Verbandsarbeit zur Etablierung einer zukunftsträchtigen neuen Profession sollte nun in diesem Verbandsjahr die „Next Coaching-Generation“ auf der Agenda stehen. Die Nachfrage jedenfalls war da und wurde in Bezug auf eine Mitgliedschaft im DBVC in der letzten Zeit immer größer. Für eine Vollmitgliedschaft im DBVC ist neben einer profunden Weiterbildung zum Coach eine mindestens fünfjährige Berufs- und dreijährige Coaching-Tätigkeit unabdingbar. Mit der steten Weiterentwicklung der Coaching-Branche rückte nun eine junge Coach-Generation nach, die diese Bedingungen in ihren Anfangsjahren der Tätigkeit noch nicht erfüllten und dennoch eine fachliche Heimat suchten, um sich für ihre Profession stark zu machen. Es war also Zeit für die Young Professionals! So führte der DBVC im Verbandsjahr 2009 die neue Mitgliedschaftsform „Associate Coach (DBVC)“ als Fördermitgliedschaft ein. Der Zuspruch war enorm. 


Der ehrbare Coach


Weniger erfreulich: Mit der Erfolgsentwicklung von Coaching in Unternehmen und Gesellschaft verschärfte sich das Scharlatanerie-Problem (siehe auch Jubiläumsblog zum Verbandsjahr 2008). Damit einhergehend stieg der Bedarf nach kompetenten Ansprechpartnern für unklare Coaching-Situationen. Dies spiegelte sich in der steigenden Nachfrage beim Sachverständigenrat des DBVC (SVR) wider, der 2007 seine Arbeit als neutrale Anlaufstelle für Konflikte und Diskussionen zwischen Coaching-Anbietern, -Auftraggebern und -Klienten aufnahm. Aus den in den letzten zwei Jahren bei diesem Gremium eingegangenen Anfragen resümierte der Leiter des Sachverständigenrates: „Für die Coaching-Nutzer stellt sich scheinbar häufig die Frage, an welchen Merkmalen ein seriöses Coaching-Angebot zu erkennen ist“ (Horst Kraemer, Bericht zur Mitgliederversammlung 2008). Diese Unsicherheiten auf dem Markt nahm der SVR zum Anlass, einen einfach aufgebauten und klar verständlichen Orientierungsleitfaden zu erstellen. Ausgehend von den bisherigen Erfahrungen des SVR erklärt das erarbeitete 5-Punkte-Programm praxisnah, woran man den „ehrbaren Coach“ erkennt.



Brancheneinblick 2009

Der Pool kommt


2008 erhielt Gabrielle Bollhöfer, Fachexpertin für Coaching in Organisationen (DBVC), den Deutschen Coaching-Preis des DBVC in der Kategorie „Organisationen“ für ihre Einreichung: „ein innovatives Konzept zur Umsetzung eines internen Coaching für eine internationale Wirtschaftskanzlei“. Dieses Konzept spiegelte einen seit 2006 international wie national stark angestiegenen Trend wider und galt gleichzeitig als zukunftsweisend für die Branche: der Aufbau und Einsatz von unternehmenseigenen Coaching-Pools wurde zusehends beliebter. Das Besondere an diesem neuen Format für die Unternehmen: ein vereinfachtes Handling, da die formalen Abwicklungen zum Coaching-Prozess nunmehr zentral über die Personalabteilung verlaufen. Das Attraktive für extern tätige Coaches: mit der Aufnahme in einen solchen Pool erhöht sich die Wahrscheinlichkeit wiederkehrender Aufträge in demselben Unternehmen. Zu dieser Form der Coach-Akquise gingen mehr und mehr Firmen über und bauten mit den vorausgewählten und geprüften Coaches unternehmenseigene Coaching-Pools auf, die passgenau für einzelne Führungskräfte eingesetzt werden konnten. Gemäß der Coaching-Umfrage 2009 waren zu diesem Zeitpunkt fast zwei Drittel der befragten Coaches in mindestens einem Coaching-Pool vertreten (73 Prozent, n = 432). Für die Professionalisierung des Business Coaching stellt die zunehmende Implementierung unternehmensinterner Coachingkulturen/-pools ein weiteres Erfolgsindiz dar, bestätigt sich hierin auch die Beobachtung, dass „sich bei unserer Zielgruppe (der Coaching-Nachfrager, Anm. DBVC) in den vergangenen Jahren viel Wissen und Erfahrung über Coaching angesammelt hat“ (Bertram Kasper, managerSeminare, Heft 138/2009, S. 28).

  

Hochschulen auf dem Weiterbildungs-Vormarsch


Wie entwickelte sich eigentlich der Coaching-Weiterbildungsmarkt? Dieser war weiterhin extrem in Bewegung (siehe Jubiläumsblog zum Verbandsjahr 2006) und nach wie vor stark zerklüftet in zahlreiche konkurrierende Einzelanbietern. Und es sollten weitere hinzukommen: in Sachen „quartärer Bildungssektor“ waren nun die deutschen Hochschule auf dem Vormarsch. Mit dem europaweiten Bologna-Prozess seit 1999, der Abschaffung des Verbotes von Studiengebühren im Jahre 2005 und der Aufnahme des Punktes Weiterbildung in ländereigene Hochschulgesetze entdeckten die deutschen Hochschulen bisher ungeahnte Gestaltungsfreiräume. Angesichts des zunehmenden Konkurrenzdrucks in der Hochschullandschaft machte man es sich zum Auftrag, auch im Weiterbildungssektor mitzumischen. Das schaffte die Möglichkeit, das eigene Hochschulprofil zu schärfen, effektiver wirtschaften zu können, ein Alleinstellungsmerkmal zu entwickeln und sich so abzuheben. Vor diesem Hintergrund war eine weitere Zunahme von Angeboten innerhalb der deutschen Weiterbildungslandschaft zu erwarten, und das – so die Prognosen– vor allem auch für den Bereich Coaching (u.a. Axel Gloger, managerSeminare, „Konkurrenz in Kinderschuhen“, Heft 138, September 2009). 



Markteinblick 2009

„Learning on the job“ in Krisenzeiten


Es verwundert nur kurzweilig, dass der Weiterbildungsmarkt trotz beinah panischer Debatten zu den Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise in Deutschland im Großen und Ganzen einen guten Rückhalt aufzuweisen hatte. Natürlich kämpfte so mancher Einzelanbieter und sicher gingen so machen Stundenhonorare z.T. nach unten, doch die Krise stellte gerade für diesen Markt eine enorme Chance dar, sich neu zu formieren und aufzustellen. Und das tat er auch, nicht nur durch die Ausweitung von Weiterbildungsangeboten an deutschen Hochschulen, sondern auch in Bezug auf eine gewisse Justierung von Bildungsformen und -angeboten. Gerade die Themen Weiterbildung und „Lebenslanges Lernen“ hatten in den letzten Jahren einen neuen Stellenwert in der Gesellschaft erreicht. Bereits kurz nach der Jahrtausendwende fuhren die EU- und Bundesregierung bildungspolitisch mit diesem Credo auf, welches in der aktuellen „Wissensgesellschaft“ nachhaltig ankam. In Zeiten der globalen Krise mit Stellenabbau, Existenzängsten, Kurzzeitarbeit und Unternehmensinsolvenzen war (Weiter-)Bildung mehr denn je von Bedeutung. Vor dem Hintergrund weiterer gesellschaftlicher Entwicklungen (wie der sich zeigende demographische Wandel und aufkommende Fachkräftemangel) erkannten auch insbesondere Organisationen das Potential von Weiterbildung für ihre eigenen Fach- und Führungskräfte. Und während der Anteil offener und groß angelegter Seminare und Trainings stark zurückging, waren „Learning on the job -Angebote weit verbreitet, Coaching und Mentoring stark im Kommen“ (Dr. Karlheinz Schwuchow, „Weiterbildung in der Krise: Die wichtigsten Herausforderungen für Personalexperten“, Wirtschaftspsychologie aktuell, Heft 3/2009, S. 21). Individuelle Begleitungsprozesse zur Weiterentwicklung von Arbeitnehmern erhielten trotz (oder gerade wegen?) der globalen Krise einen hohen Stellenwert in der Personal- und Organisationsentwicklung. 


Von Krisen und Entwicklungschancen für Coaching


von Jan Tomaschoff

Es waren vor allem Faktoren wie ein gestiegenes Know-How auf der Coaching-Nachfrager-Seite, eine noch stärker individuell fokussierte Personalentwicklung in Unternehmen, viele notwendige oder freiwillig eingeleitete Veränderungsprozesse in Organisationen und ein gesteigertes Bewusstsein zur Bedeutung von (Weiter-)Bildung und Selbstoptimierung im beruflichen Kontext, die Coaching als individuelles Entwicklungsinstrument in den für den Weiterbildungsmarkt schwierigen Zeiten während der globalen Wirtschaftskrise besonders „krisenfest“ gemacht hatten. Es waren Faktoren, die die Profession Coaching wachsen und erwachsen werden ließen. Gleichzeitigt begünstigten und beschleunigten diese Faktoren einen Diversifizierungsprozess, der den Begriff „Coaching“ aufweichte und zu einem inflationären Bindestrich-Gebilde machte. Diese eher nachteilige Konsequenz für die Professionalisierungsbemühungen der Branche passte jedoch zur Marktentwicklung. Spezialisierungen waren gefragter denn je. Die zunächst paradox erscheinende Beobachtung einer „beginnende Markttransparenz bei zunehmender Unübersichtlichkeit des Marktes“ (Uwe Böning, „Coaching: Der Siegeszug eines Personalentwicklungs-Instruments“, In: Christopher Rauen (Hrsg.) (2005): Handbuch Coaching, 3. Auflage, S. 29) charakterisiert diese besondere Marktdynamik sehr anschaulich.

 


Kurz und bündig: Das Verbandsjahr

Am Thema Finanz- und Wirtschaftskrise kommt man im Jahr 2009 nicht vorbei. Für die Coaching-Branche eröffnete sich vor diesem Hintergrund eine Chance, sich im Bereich betrieblicher und individueller Weiterbildung zu legitimieren. Für den DBVC kam vor dem Hintergrund der positiven Entwicklung von Coaching der Umgang mit engagierten Young Professionals und der inflationäre Gebrauch des Begriffes „Coaching“ auf die Agenda.    


Was den (Coaching-)Markt 2009 bewegte, zum Nachlesen und Vertiefen:


„Die Stunde der Personalmanager“ (nicht frei zugänglich)
Artikel über die neuen Anforderungen an Personalarbeiter. Von Michael Leitl. Harvard Business Manager, Nr. 6/2009. 


„Mehr Coaching wagen“
Interview mit Dr. Christine Kaul über Coaching in Unternehmen. Von Thomas Webers. Coaching-Magazin, Nr. 1-2008. 


⇒ „Weiterbildung in der Krise: Herausforderungen für Personalexperten“  
Artikel über die Notwendigkeit neuer Weiterbildungsformate in Unternehmen. Von Dr. Karlheinz Schwuchow. Wirtschaftspsychologie aktuell, Heft 03/2009.


„Not macht erfinderisch. Personalarbeit während der Krise“ (nicht frei zugänglich)
Artikel über die Herausforderungen der Personalarbeit in der Wirtschaftskrise. Von Petra Walther. managemanage_HR. Praxiswissen für die Personalarbeit. Ausgabe 04/2009.


Und was ist 2009 noch passiert? 

+++ Wort des Jahres: „Abwrackprämie“ +++ Ab April verbreitet sich weltweit die Schweineinfluenza +++ Der US-Autohersteller General Motors meldet im Juni 2009 vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise Insolvenz an +++ Der Vertrag von Lissabon tritt in Kraft +++ Das Historische Archiv der Stadt Köln stürzt ein +++ Amoklauf von Winnenden an einer Realschule bei Stuttgart +++ Deutschland wird Europameister“in“ im Fußball +++ Michael Schumacher gibt sein Comeback bekannt +++ Der Bau des Burj Khalifa in Dubai erreicht mit 828 Metern sein Endmaß und wird das höchste Bauwerk der Welt +++ Spanien wird Fußball-Europameister +++ Erstflug der Boeing 787 +++ Michael Jackson stirbt im Juni 2009 +++


Wussten Sie eigentlich, dass …

… Coaching-Pionier Dr. Wolfgang Looss (Senior Coach DBVC) im Jahr 2009 Ehrenmitglied des DBVC wurde? Looss zählt zu den Begründern der deutschen Coaching-Szene. Er ist Autor des Coaching-Bestsellers „Unter vier Augen“ (Erstauflage: 1991), der noch heute zu einem der wichtigsten Leitfäden für Coaches und Interessierte zählt. Über die DBVC Mitgliedschaft von Wolfgang Loos sagte Christopher Rauen, 1. Vorsitzender des DBVC, 2009: „Wenn sich der Experte für Coaching für den DBVC entscheidet, ist dies ein Zeichen für den gesamten Markt. Dies ist eine schöne Bestätigung unserer Arbeit.“

Neuigkeiten 

12.05.2020

Virtuelle Grüße vom 7. DBVC Regionalgruppenleiter-Meeting

Die Gremienarbeit im DBVC geht weiter! Foto hier ansehen...

06.05.2020

Corona akut: 
Professionelle 

Business Coaches helfen 

Unsere Mitglieder unterstützen mit einer pro bono-Aktion mit dem, was unsere Stärke ist – professionelles Business Coaching!

Mehr erfahren!

23.04.2020

Studie: 

Ergebnisorientierte Selbstreflexion im Coaching und ihre Auswirkung auf die Work-Life-Balance

Eine aktuelle Studie der Euro-FH Hamburg braucht Ihre Unterstützung! 

Erfahren Sie mehr...

15.04.2020

Studie: 
Einfluss von Vertrauen auf die Coachingeffektivität  

Eine aktuelle Studie der technischen Universität Darmstadt im Fachgebiet Marketing & Personalmanagement braucht Ihre Unterstützung! 

Erfahren Sie mehr...

15.04.2020

Studie: 
Zusammenhang von Gesundheit und Beratungsqualität

Eine aktuelle Studie der Goethe Universität Frankfurt im Bereich Arbeitspsychologie braucht Ihre Unterstützung! 

Erfahren Sie mehr...

09.04.2020

Kooperation: 
CAI® World – Plattform für Online-Coaching

Der DBVC und die CAI® GmbH haben einen Kooperationsvertrag geschlossen, mit dem DBVC Mitglieder von Vergünstigungen auf Lizenzen von CAI® World profitieren.

Mehr erfahren unter dbvc.de/kooperationen

08.04.2020

Corona akut: 
Pro bono-Coaching für Führungskräfte, Selbstständige und Privatpersonen 

Mehr erfahren unter www.dbvc.de/corona-coaching!

06.04.2020

Corona akut: 

DBVC Aktionen für Mitglieder und von Mitgliedern

Mehr erfahren unter www.dbvc.de/corona!

25.03.2020

Corona-Petition vom Roundtable Coaching an Bund- und Länder!

Auf Initiative des Roundtable Coaching (RTC) und der Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB) ist an die entsprechenden Bundes- und Landesministerien eine Petition aufgrund der laufenden Corona-Krisensituation eingereicht worden.

Mehr erfahren!

17.03.2020

Corona-Krise: Jetzt Petition unterstützen für Coaches!

Auf Initiative des Berufsverbandes für Training, Beratung und Coaching gibt es eine Petition, die finanzielle Unterstützung für die Weiterbildungsbranche erreichen will. Jetzt unterstützen unter openpetition.de/!jyhbp

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06.03.2020

Aufruf zur Teilnahme an Delphistudie: Coaching 2030

 

Um ein klareres Bild der Zukunft des Coachings bis 2030 zu erhalten, hat sich eine Forschungsgruppe der Fachhochschule Nordwestschweiz und der SRH Berlin University of Applied Sciences gebildet und eine Delphistudie initiiert. Angesprochen sind alle Coaches und Coaching-Experten, sich etwa 15 min Zeit für einen Fragebogen mit Zukunftszenarien für Coacing zunehmen. 

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18.02.2020

Positionspapier "Beleuchten, was ausgeblendet wurde"
Lesen Sie mehr im vierten Positionspapier des DBVC Präsidiums und erfahren Sie hier mehr über die Positionspapiere!

05.02.2020

Kooperation mit IOBC e.V. 

Der DBVC ist Initiator, Gründungsmitglied und Kooperationspartner der International Organization for Business Coaching e.V. (IOBC) – einem internationalen Dachverband zur weltweiten Sicherung und Entwicklung von Qualität, Seriosität und Professionalität im Coaching.  DBVC Mitglieder erhalten durch die Kooperation eine IOBC Mitgliedschaft samt Zertifizierung.

Mehr erfahren!

07.01.2020

Neuer Fachausschuss "Coaching in der digitalen Welt"

Inhaltlich wird sich der neue Fachausschuss mit den Herausforderungen des digitalen Wandels für das Coaching, insbesondere das Führungskräfte-Coaching befassen. Erfahren Sie mehr!

20.11.2019

Veranstaltung mit Hirnforscher Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth
Kleine Nachlese zur Veranstaltung am 14.11.2019 in Stuttgart.

Erfahren Sie mehr!

05.11.2019

Nachruf: Dr. Werner Vogelauer

Unser langjähriges Mitglied Dr. Werner Vogelauer ist am 10. Oktober 2019 in St. Pölten / Österreich nach mehreren Jahren Krankheitsweg verstorben. Als „Sir Werner“ werden wir ihn stets in dankbarer Erinnerung behalten.

Zum Nachruf

22.10.2019

Neuer Fachausschuss "Coaching in sozialen und öffentlichen Unternehmen"

Der DBVC hat einen neuen Fachausschuss, dessen Anliegen es u.a. ist, die Spezifika von Coaching in in sozialen und öffentlichen Unternehmen herauszuarbeiten.

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28.08.2019

NEU! DBVC Kompendium mit Professionsstandards

 

Unverzichtbares Nachschlagewerk für den Coaching-Markt und verbindlicher Standardkanon für DBVC Mitglieder: Das neu aufgelegte, aktualisierte »DBVC Kompendium« zum kostenfreien Download ist da. 

Erfahren Sie mehr!

03.07.2019

DBVC ist Partner des 6. "Coaching meets Research» Kongress"

Der DBVC ist offizieller Partner des 6. Internationalen Coachingkongress «Coaching meets Research ... Coaching Essentials 1980 – 2050». 

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10.05.2019

Erster staatlich zertifizierter Bachelorstudiengang für Business Coaching mit DBVC Professionsstandards

Der staatlich zertifizierte Bachelor-Studiengang „Sozialpädagogik, Management & Business Coaching“ an der iba bildet die Qualitätsstandards des DBVC ab.

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25.04.2019

Fragen und Antworten zur Aufnahme in den DBVC

Wir haben die wichtigsten und häufigsten Fragen, die uns täglich zum Thema "Aufnahme in den DBVC" erreichen, sortiert und beantwortet. 

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21.03.2019

Positionspapier "Akademisierung von Coaching-Weiterbildungen"

Die Mitglieder des DBVC Präsidiums greifen in ihrem dritten Positionspapier das Thema der Akademisierung auf. 

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11.02.2019

Sie suchen eine passende Coaching-Weiterbildung?

Sehr häufig erreichen den DBVC Anfragen zum Thema "Welche Coaching-Weiterbildung passt zu mir?" Wir geben Orientierung: 
Erfahren Sie mehr zum Thema!