Digitales Coaching – mehr als ein Trend?

Eine vergleichende Analyse des Nutzungsverhaltens digitaler Medien im Coaching bei Coaches und Personalverantwortlichen.

Dr. Thomas Bachmann

Coaching | Theorie & Praxis

Für den DBVC ist die Förderung der Wissenschaft mit entsprechend relevanten und aktuellen Publikationen ein sehr wichtiges Anliegen. Seit 2014 unterstützt der DBVC daher in Form eines Sponsorings die Publikation „Coaching | Theorie und Praxis“ (CTP) des Springer-Verlages. Die Zeitschrift dient der qualifizierten wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Beratungsformat Coaching. Der hier vorgestellte Artikel wurde dort veröffentlicht. 

Zusammenfassung

Moderne Medien bestimmen das Berufsleben ständig, überall und tiefgreifend. Auch für die Profession des Coachings gibt es bereits zahlreiche digitalisierte Angebote. Trotz vielfach benannter Vorteile existiert bislang nur wenig Forschung zur Digitalisierung im Coaching. Der vorliegende Artikel illustriert anhand zweier empirischer Untersuchungen Hintergründe des Nutzungsverhaltens digitalisierten Coachings bei externen Coaches und Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen. Unter Verwendung der Theorie des geplanten Verhaltens nach Ajzen (1985, 1991) zeigt sich bei beiden Berufsgruppen, dass die subjektive Norm in Form von Peers, Organisationen sowie der Gesellschaft den größten Einfluss auf die Intention hat, digitale Angebote und Tools im Coaching zu nutzen.

Schlüsselwörter

  • Coaching
  • Digitalisierung
  • Theorie des geplanten Verhaltens

Dr. Thomas Bachmann

Dipl.-Psych., arbeitet seit 1993 als Organisationsberater und Coach. Senior Coach (DBVC) & Coaching-Weiterbildungsanbieter (DBVC).

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