Checkliste für Auftraggeber und Klienten

Wir legen Wert auf Qualität

Die im DBVC engagierten Mitglieder verbindet ein hoher Anspruch an ihre Beratungsqualität. Mit der vorliegenden „Checkliste für Auftraggeber und Klienten“ bietet Ihnen der DBVC ein Instrument, mit dem Sie Qualitätsmerkmale im Coaching erkennen und überprüfen können.


Wen sprechen wir an?

Personalverantwortliche/Anwender, die mit Planung und Einkauf der Beratungsleistung Coaching befasst sind: 

  • zur Orientierung an DBVC-Qualitätsmerkmalen,
  • zur Verwendung als Checkliste, um Qualitätsmerkmale praxisorientiert zu erkennen und überprüfbar zu machen.


DBVC Mitglieder in allen Bereichen:

  • als Grundlage kollegialer Supervision in beruflicher Praxis, Ausbildung und Lehre,
  • unterstützend bei der Vermarktung der eigenen Dienstleistung mit dem Qualitäts-Label DBVC.


Folgende Checkliste können Sie auch als PDF-Datei downloaden

Checkliste für Auftraggeber und Klienten



Checkliste für Auftraggeber und Klienten

vorgelegt vom Fachausschuss Mittelstand am 04.11.2010

    

1. Auftragsgestaltung

 

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Professionelle Standards Begründungen
Coach prüft, für welche(n) Adressat(en) eine Maßnahme in Frage kommt und ob Coaching überhaupt sinnvoll ist. Coaching ist nicht in jedem angedachten Fall sinnvoll z. B. als Ersatz für Führung. Die Zielsetzung und Interessenlage des Auftraggebers (Organisation, Unternehmen) muss nicht der Interessenlage des Klienten entsprechen. Der Coach führt die Klärung der Interessenlage für alle am Auftrag Beteiligten herbei.
Coach lehnt Aufträge ab, wenn sie nicht zu seinem Kompetenzprofil oder seinen Schwerpunktthemen passen. Die Leistungserwartung des Klienten bzw. die Erfordernisse seiner Fragestellung und das Leistungsvermögen des Coachs müssen sich entsprechen, damit die gemeinsam definierten Ziele erreicht werden können.
Coach ermöglicht eine Bedenkzeit nach dem Kennenlerngespräch. Wichtig für den Erfolg ist eine partnerschaftliche Beziehung. Die Entscheidung für ein Coaching soll von Klient und Coach bewusst und ohne Druck getroffen werden.
Coach prüft die Voraussetzungen auf Seiten des Klienten (Freiwilligkeit, zeitlicher Aufwand, Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit, Ernsthaftigkeit). Nur wenn eine hinreichende Motivation des Klienten gegeben ist oder entwickelt werden kann, besteht die Chance auf nachhaltige Ergebnisse. Anderenfalls kann Coaching zur Pseudo-Intervention werden.
Coach schließt i. d. R. schriftliche Dreieckskontrakte ab (Auftraggeber, Klient, Coach). Dreieckskontrakte ermöglichen ein transparentes Erwartungsgefüge, das über eindeutige Rollendefinitionen die unterschiedlichen Verantwortlichkeiten festlegt.
Coach klärt, wie wechselseitig mit Information umgegangen wird. Vertraulichkeit wie auch Transparenz sollen für alle Beteiligten zweifelsfrei und zuverlässig geregelt sein, damit Schutz und Kontrolle gleichermaßen zum Tragen kommen.
Coach benennt den zeitlichen Umfang und die wahrscheinliche Dauer des Coachings. Die Dienstleistung soll vom Volumen her überschaubar sein; Never-Ending-Stories sind zu vermeiden, u. a. auch, um diffusen Abhängigkeitsverhältnissen vorzubeugen. Es darf jedoch zu sequenzieller Beauftragung kommen.
Die einzelnen Prozessphasen des Coachings werden explizit benannt, ebenso stellt der Coach in Grundzügen sein methodisches bzw. konzeptionelles Vorgehen dar. Der Auftraggeber/Klient kann genau übersehen, worauf er sich einlässt und hat damit eine erste Orientierung bezüglich der Dienstleistung.

 

 Steuerungskompetenz Begründungen
Coach prüft, ob die Rahmenbedingungen des Unternehmens mit einem professionellen Coaching kongruent sind (z. B. Bereitschaft zu kritischer Reflexion,  Transfermöglichkeiten der Ergebnisse in die Organisation hinein). Die individuellen Coaching-Ergebnisse können im gegebenen Umfeld nur nachhaltig sein, wenn die Organisation diese unterstützt.
Coach prüft, wie Coaching-Konzepte ins Unternehmen eingebunden sind. Um ungewollte Nebenwirkungen zu vermeiden, müssen Coaching und Unternehmenskultur hinreichend kompatibel sein.
Ziele werden so definiert, dass sie nachprüfbar sind; sie werden operationalisiert und die Verfahren zu ihrer Überprüfung werden benannt. Der Coaching-Prozess verläuft nicht beliebig, sondern wird von Auftraggeber, Klient und Coach kontinuierlich evaluiert. Jede der drei Parteien muss die Möglichkeit haben, die Orientierung und den Verlauf nachzuvollziehen. Dabei verbleiben die konkreten Inhalte ausschließlich zwischen Coach und Klient.
Coach benennt die Art der Evaluierung der Ergebnisse. Die Kontrolle der Ergebnisse soll professionell und systematisch erfolgen, damit das methodische Vorgehen transparent und bewertbar ist.

  

2. Problembearbeitung

 

Professionelle Standards Begründungen
Interventionen werden vom Coach selbstkritisch reflektiert, er/sie überprüft kontinuierlich seine/ihre Arbeitshypothesen, z. B. durch Supervision. Auf diese Weise überprüft der Coach Rapport und Wirksamkeit und kann gegebenenfalls zeitnah eine Kurskorrektur betreiben.
Interventionen führen effizient und zielorientiert zu gewünschten Veränderungen.

Der Lern- und Entwicklungsfortschritt des Klienten ist auch unter ökonomischen Gesichtspunkten zu betrachten.


Steuerungskompetenz Begründungen
Coach erkennt und nutzt Spiegelungseffekte, z. B. problematische Muster, die sich auch in den Coaching-Gesprächen bzw. -prozessen wiederfinden. Erkennen und Nutzen von Prozessinformation bestätigt die diagnostische Einschätzung bezüglich der berichteten „Problemsituation“ und fördert das Problembewusstsein auf Seiten des Klienten.
Die Analyse der Themen erfolgt systematisch und in methodischer Vielfalt: Interview, Beobachtung, Test, Leistungsbewertung, gegebenenfalls medizinische Diagnostik. Einseitigkeit oder vorschnelle Hypothesenbildung ist zu vermeiden. Die Diagnostik aus verschiedenen Blickwinkeln ermöglicht eine Auswahl der geeignetsten Arbeitsstrategien und die Reflexion ergänzender Maßnahmen.
Coach erarbeitet mit dem Klienten ein differenziertes Problemverständnis: Coach fokussiert die Fragestellungen aus unterschiedlichen Perspektiven, um daraus die Bedingungskonstellationen für das Zustandekommen und die Aufrechterhaltung einer Problematik multiperspektivisch erkennen zu können. Ziel des Coachings für den Klienten ist u. a., den erweiterten Bedingungskontext für seine Themen zu kennen und für weitere Erkenntnisse zu nutzen.
Coach vereinbart mit dem Klienten einen angemessenen Praxis-Transfer zwischen den Sitzungen und spricht diesen in der jeweils nächsten Sitzung an. Der Coaching-Erfolg realisiert sich in den Alltagsbedingungen des Klienten. Das Überprüfen der Transferergebnisse zeigt den Entwicklungsfortschritt des Klienten und gibt dem Coach die Möglichkeit, fokussiert nachzuarbeiten, wenn nötig.


3. Prozessgestaltung

 

Professionelle Standards Begründungen
Coach ist authentisch, im Sinne von echt, unverstellt, glaubwürdig. Verbale und nonverbale Kommunikation stimmen überein. Coaching wird verstanden als ein faires Beziehungsangebot, in dem die Rollen komplementär sind und die Begegnung auf der personalen Ebene transparent und wertschätzend.
Coach erkennt situativ Themen und Umstände, die einer zusätzlichen Expertise (z. B. Eheberatung, Psychotherapie, medizinische Behandlung etc.) bedürfen, und initiiert diese. Coach muss die Grenzen seines Auftrags und seiner Kompetenz erkennen und verantwortlich die erweiterte Problembearbeitung unterstützen.

Coach geht flexibel und ergebnisorientiert auf die Bedürfnisse des Klienten ein (z. B. Bearbeitung von aktuellen Fragestellungen in Balance zum ursprünglichen Auftrag).



Während des Coaching-Prozesses kann es zu unerwarteten Entwicklungen kommen, die sinnvoll in den Gesamtprozess integriert werden sollten.
Steuerungskompetenz Begründungen
Coach verfügt über ein breites Repertoire, Rapport herzustellen. Rapport, d. h. die Etablierung einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Coach und Klient, ist eine wesentliche Voraussetzung, um (Lern-)Fortschritte zu initiieren.
Coach ist in der Lage, unterschiedliche Rollen im Coaching flexibel einzusetzen: Wissensvermittler, Trainer, Fachberater, Alter Ego, Sparringspartner … Lernen in unterschiedlichen Rollenkonstellationen ermöglicht Lernen auf unterschiedlichen Ebenen und sichert damit nachhaltige Fortschritte.
Coach hält die Balance zwischen Kommunikation und Metakommunikation (Prozessreflexion). Transparenz über das WAS und über das WIE des Coachings ist für den Klienten wichtig, um in der Beziehung eigenständig bzw. ko-steuernd wirksam zu bleiben, d. h. in dieser Mitverantwortung für den Prozess auch kontinuierlich angesprochen zu werden.

  

4. Ergebnisse

 

Professionelle Standards Begründungen

Vereinbarte Ziele und erreichte Ergebnisse werden aus Sicht aller Beteiligten (Auftraggeber, Klient, Coach) miteinander verglichen und bewertet.


Die gemeinsame Erfolgskontrolle ist wesentlicher Bestandteil einer integeren Geschäftsbeziehung.
Steuerungskompetenz Begründungen
Das Selbstreflexionsvermögen des Klienten hat sich merklich erhöht. Selbstreflexion gilt als Schlüsselkompetenz persönlicher und professioneller Reife. Deren Ausprägung ist ein wesentlicher Indikator für den Erfolg eines Coachings.
Situationsspezifische Lernergebnisse sind vom Klienten so erarbeitet, dass sie auch für andere Kontexte genutzt werden können. In diesem Sinne erfolgt ein Lernen 2. Ordnung, d. h. es wird „Hilfe zur Selbsthilfe“ geleistet, und eine psychologische Abhängigkeit des Klienten vom Coach wird vermieden.
Veränderungsmerkmale sind auf verschiedenen Ebenen erkennbar: im beobachtbaren Verhalten, in Denk- und Überzeugungshaltungen, in Handlungsimpulsen, auf der physiologischen und emotionalen Ebene oder in Konsequenzen in der relevanten Umwelt. Ändern sich Merkmale nur auf einer Ebene, ist das Entwicklungsergebnis – der Fortschritt durch Coaching – eher weniger stabil. Dem entsprechend ist darauf zu achten, dass das Coaching-Ergebnis mehrdimensional und nachhaltig ist.

 

Neuigkeiten 

19.06.2020

Mitgliederaktion:

» Anmeldung Vortrag & Mini-Workshop: "Von Mensch zu Mensch – aktives  Empfehlungsmarketing für das Coaching Business"?

Erfahren Sie mehr...

27.05.2020

Studie: 

Digital Disruption in the Coaching Industry: An analysis 
of the impact of process digitalization on coaching

Eine aktuelle Studie der Munich Business School braucht Ihre Unterstützung! 

Erfahren Sie mehr...

12.05.2020

Virtuelle Grüße vom 7. DBVC Regionalgruppenleiter-Meeting

Die Gremienarbeit im DBVC geht weiter! Foto hier ansehen...

06.05.2020

Corona akut: 
Professionelle 

Business Coaches helfen 

Unsere Mitglieder unterstützen mit einer pro bono-Aktion mit dem, was unsere Stärke ist – professionelles Business Coaching!

Mehr erfahren!

23.04.2020

Studie: 

Ergebnisorientierte Selbstreflexion im Coaching und ihre Auswirkung auf die Work-Life-Balance

Eine aktuelle Studie der Euro-FH Hamburg braucht Ihre Unterstützung! 

Erfahren Sie mehr...

15.04.2020

Studie: 
Einfluss von Vertrauen auf die Coachingeffektivität  

Eine aktuelle Studie der technischen Universität Darmstadt im Fachgebiet Marketing & Personalmanagement braucht Ihre Unterstützung! 

Erfahren Sie mehr...

15.04.2020

Studie: 
Zusammenhang von Gesundheit und Beratungsqualität

Eine aktuelle Studie der Goethe Universität Frankfurt im Bereich Arbeitspsychologie braucht Ihre Unterstützung! 

Erfahren Sie mehr...

09.04.2020

Kooperation: 
CAI® World – Plattform für Online-Coaching

Der DBVC und die CAI® GmbH haben einen Kooperationsvertrag geschlossen, mit dem DBVC Mitglieder von Vergünstigungen auf Lizenzen von CAI® World profitieren.

Mehr erfahren unter dbvc.de/kooperationen

08.04.2020

Corona akut: 
Pro bono-Coaching für Führungskräfte, Selbstständige und Privatpersonen 

Mehr erfahren unter www.dbvc.de/corona-coaching!

06.04.2020

Corona akut: 

DBVC Aktionen für Mitglieder und von Mitgliedern

Mehr erfahren unter www.dbvc.de/corona!

25.03.2020

Corona-Petition vom Roundtable Coaching an Bund- und Länder!

Auf Initiative des Roundtable Coaching (RTC) und der Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB) ist an die entsprechenden Bundes- und Landesministerien eine Petition aufgrund der laufenden Corona-Krisensituation eingereicht worden.

Mehr erfahren!

17.03.2020

Corona-Krise: Jetzt Petition unterstützen für Coaches!

Auf Initiative des Berufsverbandes für Training, Beratung und Coaching gibt es eine Petition, die finanzielle Unterstützung für die Weiterbildungsbranche erreichen will. Jetzt unterstützen unter openpetition.de/!jyhbp

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06.03.2020

Aufruf zur Teilnahme an Delphistudie: Coaching 2030

 

Um ein klareres Bild der Zukunft des Coachings bis 2030 zu erhalten, hat sich eine Forschungsgruppe der Fachhochschule Nordwestschweiz und der SRH Berlin University of Applied Sciences gebildet und eine Delphistudie initiiert. Angesprochen sind alle Coaches und Coaching-Experten, sich etwa 15 min Zeit für einen Fragebogen mit Zukunftszenarien für Coacing zunehmen. 

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18.02.2020

Positionspapier "Beleuchten, was ausgeblendet wurde"
Lesen Sie mehr im vierten Positionspapier des DBVC Präsidiums und erfahren Sie hier mehr über die Positionspapiere!

05.02.2020

Kooperation mit IOBC e.V. 

Der DBVC ist Initiator, Gründungsmitglied und Kooperationspartner der International Organization for Business Coaching e.V. (IOBC) – einem internationalen Dachverband zur weltweiten Sicherung und Entwicklung von Qualität, Seriosität und Professionalität im Coaching.  DBVC Mitglieder erhalten durch die Kooperation eine IOBC Mitgliedschaft samt Zertifizierung.

Mehr erfahren!

07.01.2020

Neuer Fachausschuss "Coaching in der digitalen Welt"

Inhaltlich wird sich der neue Fachausschuss mit den Herausforderungen des digitalen Wandels für das Coaching, insbesondere das Führungskräfte-Coaching befassen. Erfahren Sie mehr!

20.11.2019

Veranstaltung mit Hirnforscher Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth
Kleine Nachlese zur Veranstaltung am 14.11.2019 in Stuttgart.

Erfahren Sie mehr!

05.11.2019

Nachruf: Dr. Werner Vogelauer

Unser langjähriges Mitglied Dr. Werner Vogelauer ist am 10. Oktober 2019 in St. Pölten / Österreich nach mehreren Jahren Krankheitsweg verstorben. Als „Sir Werner“ werden wir ihn stets in dankbarer Erinnerung behalten.

Zum Nachruf

22.10.2019

Neuer Fachausschuss "Coaching in sozialen und öffentlichen Unternehmen"

Der DBVC hat einen neuen Fachausschuss, dessen Anliegen es u.a. ist, die Spezifika von Coaching in in sozialen und öffentlichen Unternehmen herauszuarbeiten.

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28.08.2019

NEU! DBVC Kompendium mit Professionsstandards

 

Unverzichtbares Nachschlagewerk für den Coaching-Markt und verbindlicher Standardkanon für DBVC Mitglieder: Das neu aufgelegte, aktualisierte »DBVC Kompendium« zum kostenfreien Download ist da. 

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03.07.2019

DBVC ist Partner des 6. "Coaching meets Research» Kongress"

Der DBVC ist offizieller Partner des 6. Internationalen Coachingkongress «Coaching meets Research ... Coaching Essentials 1980 – 2050». 

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10.05.2019

Erster staatlich zertifizierter Bachelorstudiengang für Business Coaching mit DBVC Professionsstandards

Der staatlich zertifizierte Bachelor-Studiengang „Sozialpädagogik, Management & Business Coaching“ an der iba bildet die Qualitätsstandards des DBVC ab.

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25.04.2019

Fragen und Antworten zur Aufnahme in den DBVC

Wir haben die wichtigsten und häufigsten Fragen, die uns täglich zum Thema "Aufnahme in den DBVC" erreichen, sortiert und beantwortet. 

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21.03.2019

Positionspapier "Akademisierung von Coaching-Weiterbildungen"

Die Mitglieder des DBVC Präsidiums greifen in ihrem dritten Positionspapier das Thema der Akademisierung auf. 

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11.02.2019

Sie suchen eine passende Coaching-Weiterbildung?

Sehr häufig erreichen den DBVC Anfragen zum Thema "Welche Coaching-Weiterbildung passt zu mir?" Wir geben Orientierung: 
Erfahren Sie mehr zum Thema!