Persönlichkeit/­Selbst­kompetenzen

Für seine Tätigkeit als Coach braucht dieser eine Reihe an persönlichen Eigenschafen.

Zusätzlich zu den erlernbaren Kompetenzen, zählen zur Selbst-Kompetenz auch Eigenschaften, welche ein Coach in seiner Persönlichkeit mitbringen muss. Denn Selbstreflexion ist keine Fähigkeit die in Aus- und Weiterbildungen erlernt werden kann.

Hierbei bedarf es deutlich mehr persönlicher Erfahrungen und der Kompetenz, um sich selbstkritisch und realistisch einzuschätzen zu können. Dabei muss sich der Coach nicht nur selbst in Frage stellen können, sondern auch damit umgehen können, von anderen in Frage gestellt zu werden.

Handlungskompetenzen hierfür sind

  • Motivation
  • Wahrnehmungsfähigkeit
  • Urteilsfähigkeit
  • Lern- und Entwicklungsfähigkeit
  • Selbstregulation

Verhaltensrepertoire des Coachs

In seinem Verhalten äußert sich Selbst-Kompetenz dies z.B. darin, dass ein Coach hohe bis sehr hohe Anforderungen an die eigene Leistung stellt. Er kann Emotionen erkennen, analysieren, reflektieren und kommunizieren. Ein Coach ergänzt analytische Methoden (Methodenkompetenzen) durch sein persönliches Urteil und zeigt eine ständige Lern- und Entwicklungsbereitschaft. Aufgrund der sehr guten Reflexionsfähigkeit ist ein Coach in der Lage, flexibel und angemessen in jeder Situation und gegenüber unterschiedlichen Klienten zu interagieren. Neuartige oder veränderte Situationen werden als Lernsituation verstanden. Darüber hinaus verfügt er über ein gutes Selbstmanagement und bringt eine emotionale Stabilität und Selbstverantwortung mit.

Quelle: Coaching-Kompendium 2019, Kapitel 1.6 "KOMPETENZ-ANFORDERUNGSPROFIL FÜR COACHES", Christopher Rauen, Ingo Steinke

Die Beschreibung und die Zusammensetzung des jeweiligen Kompetenzfeldes finden Sie hier:

 

  • Persönlichkeit
  • Sozialkompetenz
  • Sachkompetenz
  • Methodenkompetenz
  • Feldkompetenz

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